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TOP 10 CAMPING FEHLER

TOP 10 CAMPING FEHLER

- 20.10.2023

Lasst uns aus den Fehlern anderer lernen. Sieh Dir die 10 häufigsten Fehler an, die beim Camping gemacht werden, und wie man sie vermeiden kann.   

© Craig Kolesky

1. Nicht auf schlechtes Wetter vorbereitet sein

Es gibt kein schlechtes Wetter, nur die falsche Ausrüstung. Wie gut bist Du auf ein Campingwochenende mit 48 Stunden Dauerregen vorbereitet? Eine schnell aufzubauende Markise an der Seite Deines Fahrzeugs bietet problemlos Schutz vor Regen und Sonneneinstrahlung und sorgt dafür, dass Du trocken bleibst und ein Lächeln auf den Lippen hast. Einige Markisen bieten ebenfalls Schutz durch Seitenwände und Böden. Mit der richtigen Ausrüstung kannst Du bei jedem Wetter campen gehen.  

© Craig Kolesky ​

2. Unverzichtbare Dinge vergessen

Manche Dinge sind einfach zu wichtig, um sie zu vergessen. Warum packst Du nicht alle Dinge, die Du nicht vergessen möchtest, in eine Aufbewahrungsbox? Dazu gehören beispielsweise ein Erste-Hilfe-Kit, wichtiges Werkzeug wie ein Multifunktionswerkzeug, Feueranzünder, Streichhölzer, Stirnlampen, Spiele für Kinder, Karten, ein kompakter Poncho, Ersatzbatterien, starkes Klebeband und Ladekabel. Es sollte das Erste sein, was Du einpackst, bevor Du Dich auf den Weg machst. Die Wolf Pack Pro Aufbewahrungsbox ist für diese wichtige Aufgabe wie geschaffen. 

© Denis Savescu

3. Falsches Aufstellen des Zeltes 

Es gibt nur eine Art und Weise, ein Zelt aufzustellen, und zwar die richtige, sonst ist eine gute Nachtruhe nicht garantiert. Wenn Du in einem Dachzelt schläfst, solltest Du immer auf einer ebenen Fläche parken. Wenn das nicht möglich ist, leg ein paar Stücke Brennholz oder Bretter unter die untersten Räder, um Dein Fahrzeug zu ebnen, denn sonst schläfst Du auf einer schiefen Matratze und bekommen wahrscheinlich nicht die dringend benötigte Nachtruhe.  

Manche Leute ziehen beim Aufbauen ihres Zelts die Überzeltplane nicht an, weil sie nicht glauben, dass es regnen wird, und werden dann in den frühen Morgenstunden von Regentropfen geweckt. Trau nicht den Wetterberichten. Ein erfahrener Overlander baute einmal sein Zelt im trockenen Flussbett des Limpopo auf – der Wind kam am Abend auf und blies es über die Grenze nach Simbabwe. Er bereute es sehr, dass er seine Heringe nicht benutzt hatte. 

© Craig Kolesky

4. Nach Einbruch der Dunkelheit ankommen 

Im Idealfall möchtest Du am Stellplatz ankommen, wenn noch etwas Tageslicht vorhanden ist, um Dich zu orientieren und einzurichten. Manchmal ist die Ankunft in der Dunkelheit nicht zu vermeiden – deshalb sind mehrere gute zusätzliche Beleuchtungsmöglichkeiten erforderlich.  Eine Stirnlampe ist ein guter Anfang, da sie in den meisten Situationen verwendet werden kann. Weitere Optionen sind ein Zusatzscheinwerfer für das Fahrzeug, Lichterketten für das Ambiente, LED Lichtstreifen oder eine vernünftige,freistehende Campingleuchte.   

© Bartek Kolaczkowski ​​

5. Mangel an geeigneter Ausrüstung 

Eine gute Ausrüstung ermöglicht ein noch besseres Campingerlebnis, da sie so konzipiert ist, dass sie allen Widrigkeiten der Natur und des Menschen standhält. Wenn Du eine Ausrüstung kaufst, die der Aufgabe nicht gewachsen ist, musst Du sie möglicherweise erneut kaufen, weil sie versagt hat. Such nach einem Unternehmen, das den Ruf hat, robuste und zuverlässige Ausrüstung herzustellen, die lange hält und nicht kaputt geht. 

© Craig Kolesky ​

6. Unzureichende Lebensmittelvorräte 

Stell sicher, dass Du ausreichend Lebensmittel für Deinen Campingausflug hast, denn ein hungriger Camper ist ein unglücklicher Camper. Essen zu transportieren und zu kochen war beim Camping schon immer eine Herausforderung. Die strapazierfähigen Flat Pack Aufbewahrungsboxen von Front Runner haben verstellbare Fächer und eignen sich hervorragend für die Aufbewahrung von Trockenrationen; sie passen auch perfekt in ein Wolf Pack Pro. 

© Craig Kolesky ​

7. Ist die Ausrüstung startklar?  

Wenn Du auf eine lange Reise gehst, solltest Du Dich vergewissern, dass Deine Ausrüstung zu 100 % einsatzfähig ist und sich alles, was Du brauchst, in der Box oder Tasche befindet, bevor Du aufbrichst. Ein Stellplatz ist nicht der richtige Ort, um herauszufinden, dass Du vergessen hast, die Matratze und die Stangen Deines Dachzelts wieder an ihren Platz zu legen, nachdem Du alles zu Hause getrocknet und gelüftet hast.   

© Janik Alheit

8. Buchung und Recherche  

Außerhalb der Hochsaison kannst Du sehen, wohin der Reisewind Dich treibt, und dann eine Stunde vor Sonnenuntergang mit der Suche nach einem Stellplatz beginnen. In der Hochsaison ist das anders, da solltest Du Dich vorher informieren und einen Platz buchen. Die Reservierung ist optional, wenn Du wildcampen möchtest und Dich in einem Gebiet befindest, in dem das erlaubt ist. 

© Craig Kolesky ​

9. Schlechte Aufbewahrungslösungen 

Es ist nicht gut, wenn sich etwas, das auf dem Dachträger befestigt ist, löst, besonders bei hoher Geschwindigkeit. Oder wenn Milch, Joghurt und Schafskäse auf einer holprigen Strecke aus ihren Behältern fallen und fröhlich in der Kühlbox herumwirbeln. Es gibt hervorragende Lösungen für Campingausrüstung, die Dir helfen, bei Deinem nächsten Abenteuer besser organisiert zu sein.   

© PinePins ​

10. Verzicht auf jeglichen Komfort  

Mach das Camp zu Deinem Zuhause, indem Du Dein Lieblingskissen, einen Schlafanzug, eine Hängematte, gutes Essen mitbringst und für einen bequemen Schlafplatz sorgst. Wenn Du mit Kindern unterwegs bist, solltest Du Spiele wie Jenga mitnehmen. Oder wie wäre es mit ein paar Marshmallows, die ihr auf dem Feuer rösten könnt? Camping kann so komfortabel sein, wie Du es Dir wünscht. 

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